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Stadtteil · Bremen-Burglesum

Schädlingsbekämpfung in Burglesum

Schädlingsbekämpfung in Burglesum trifft auf einen Stadtteil, der offiziell „durch schroff wechselnde Landschaften geprägt" ist — und das ist keine Werbeformel. Südlich der Lesum liegt Marschenland auf ein bis zwei Meter über Normalhöhennull, nördlich davon beginnt die Bremer Schweiz am Rand der Wesermünder Geest, mit der höchsten natürlichen Erhebung Bremens.

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  • rund um die Uhr erreichbar
  • ab 69 € Einsatzpauschale zzgl. Material und Aufwand
  • Anfahrt inklusive
Nahaufnahme eines weißen Drucksprühgeräts mit Handpumpe und schwarzem Schlauchanschluss
Ein Sprühgerät ist nicht das erste Mittel, sondern das letzte — und nur dort, wo es fachlich richtig ist.

Fachwerk von 1667, Villen am Hang und 2.300 Geschosswohnungen

Burglesum besteht aus Burg-Grambke, Werderland, Burgdamm, Lesum und St. Magnus — und die Spannweite ist bemerkenswert.

Das älteste Stück Bremen steht ebenfalls hier: der Spiegelhof von 1667, das älteste Niedersachsenhaus in Bremen, ein Fachwerk-Bauernhaus — dazu das Doktorhaus von 1770 im Werderland.

Grün und Wasser sind reichlich vorhanden: der 65 Hektar große Knoops Park, der Friedehorstpark mit der höchsten natürlichen Erhebung Bremens auf 32,5 Metern, das Ihletal, die Naturschutzgebiete Zentrales Werderland und Grambker Feldmarksee, dazu Grambker See, Sportparksee und Burger See. Im Werderland herrscht offene, baumarme Marschenlandschaft, im Burgdammer Marschbereich landwirtschaftlich genutztes Grünland.

  • Lesum ist das historische und kulturelle Zentrum mit der St.-Martini-Kirche, deren romanischer Turm um 1200 entstand. St. Magnus gilt als „durchgrünter und ruhiger Wohnstandort an der Lesum": Ludwig Knoop kaufte 1860 das Landgut Mühlenthal, und „er und andere wohlhabende Bremer bauten sich Villen auf dem hohen Ufer der Lesum". Denkmalgeschützt sind unter anderem das klassizistische Haus Lesmona von 1814, Haus Schwalbenklippe von 1905 und das Torhaus Schloss Mühlental mit neogotischem Pförtner- und Gärtnerhaus von 1871.
  • Burg-Grambke weist noch typische dörfliche Strukturen auf, ein „Dorf in der Stadt", und grenzt zugleich an den Bremer Industriepark mit Arcelor Bremen. Burgdamm westlich der A 27 ist „ein vorwiegend durch ältere Bebauung geprägtes Gebiet auf der Geest". Und östlich der A 27 liegt das Marßeler Feld: eine 1963 bis 1968 im sozialen Wohnungsbau errichtete Großsiedlung mit 2.300 Geschosswohnungen und 300 Einfamilienhäusern, heute rund 6.000 Einwohner.

Die Schwerpunkte in Burglesum

Bettwanzen in Burglesum

2.300 Geschosswohnungen; die Frage nach den Nachbareinheiten steht hier immer am Anfang.

Holzwurm im Fachwerk des Spiegelhofs

Spiegelhof von 1667, Doktorhaus von 1770, Haus Lesmona von 1814, Torhaus von 1871. Die älteste Holzsubstanz der Stadt.

Marder in den Villen am Lesumufer

große Dachböden unmittelbar an Knoops Park und Friedehorstpark.

Hornissen in Knoops Park

alter Baumbestand in Knoops Park, Friedehorstpark und Ihletal.

Wespennester in St. Magnus und Burg-Grambke

Villengärten, dörfliche Grundstücke und die Geestlagen in Burgdamm.

Mäuse aus dem Werderland

offene Marschenlandschaft und landwirtschaftlich genutztes Grünland direkt am Siedlungsrand.

Ratten an Lesum und Grambker See

Lesum, Hamme, Weser, Marschgräben und die Seen.

Schaben im Marßeler Feld

gemeinsame Steigstränge und die Großküche der Stiftung Friedehorst.

Ameisen an den Lesumhang-Villen

Villengärten und die Geestlagen in Burgdamm.

Silberfische in der Marschenlage

die Marschenlandschaft südlich der Lesum auf ein bis zwei Meter über NHN.

Tauben am Industriepark

Hallenfassaden des Bremer Industrieparks und die Geschossbauten des Marßeler Feldes.

Nur für Motten gibt es hier keine eigene Seite.

Anfahrt und Erreichbarkeit

Rund um die Uhr erreichbar. Die Anfahrt nach Bremen-Nord kostet nichts extra — sie ist Teil der Einsatzpauschale. Praktisch relevant in Burglesum: Bei den Villen am hohen Lesumufer ist die Hangsituation eine Frage für die Zugänglichkeit, im Marßeler Feld die Zahl der betroffenen Einheiten, und bei denkmalgeschützter Substanz ist gegebenenfalls die Denkmalschutzbehörde einzubeziehen.

Angrenzend arbeiten wir in Vegesack, Gröpelingen und Blumenthal.

Worauf Sie sich verlassen können

Bei Fachwerk und Denkmal wird begutachtet, nicht drauflosbehandelt.

Bei tragenden Holzbauteilen gilt DIN 68800, bei Denkmälern ist die Behörde einzubeziehen.

Im Marßeler Feld sagen wir ehrlich

, wenn nur eine blockweise Behandlung sinnvoll ist.

Preis vor der Arbeit

, siehe Kosten und Einsatzpauschale.

Rufen Sie an

Sagen Sie den Ortsteil — zwischen Marßeler Feld, St. Magnus und Burg-Grambke liegen fachlich Welten.