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Ameisen · Bremen-Burglesum

Ameisen bekämpfen in Burglesum

In St. Magnus und Lesum stehen Villen mit gewachsenen Gärten, breiten Plattenwegen und Kellerabgängen am Hang; in Burgdamm reichen die Geestlagen an den Rand der Wesermünder Geest heran. Beides zusammen ergibt genau die Böden, die eine Wegameisenkolonie sucht. Ameisen bekämpfen in Burglesum heißt daher: Plattenfugen und Kellerabgänge, nicht die Wohnung.

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Plattenfugen und Kellerabgänge am Lesumhang

Ein Kellerabgang ist eine kleine, geschützte Nische: Mauerwangen, die Wärme speichern, ein Fugenbett an den Stufen, kaum Regen. Das ist eine der stabilsten Nestlagen überhaupt — und zugleich eine, an der die Tiere direkt an der Gebäudeaußenwand sitzen.

Von dort läuft die Straße entweder nach oben in den Garten oder an der Kellertür entlang nach innen. Wenn Sie Ameisen im Keller sehen, ist das fast nie ein Nest im Haus, sondern der letzte Meter einer Straße, die draußen beginnt.

Villengärten in St. Magnus und Lesum — und die Geest in Burgdamm

In den Villengärten geht es um Terrassen, lange Plattenwege und Mauerfüße. In den Geestlagen von Burgdamm kommt der sandige, gut grabbare Untergrund dazu, der ein Nest größer und beständiger werden lässt.

Der Ablauf ist überall gleich: Artbestimmung zuerst, weil Waldameisen der Gattung Formica besonders geschützt sind; dann Nestlokalisierung über die Laufstraße; dann Ködergel oder Köderdosen, deren Wirkstoff die Tiere selbst ins Nest tragen; danach das Abdichten der Laufwege und Eintrittsfugen; zum Schluss die Nachkontrolle.

Was Sie sofort tun können

  • Die Laufstraße am Kellerabgang nicht wegwischen und nicht abspülen
  • Die Kellertür-Dichtung prüfen, aber noch keine Fuge zuschmieren
  • Vorräte, Tierfutter und Getränke im Keller dicht verschließen
  • Laub und Grünschnitt aus dem Lichtschacht und vom Mauerfuß entfernen

Häufige Fragen aus Burglesum

Ameisen im Keller — ist das ein Nest in der Wand?

Meistens nicht. Am Haus handelt es sich in der Regel um Wegameisen, deren Nest außerhalb liegt: im Mauerwerk, unter Platten, am Kellerabgang. Wir suchen deshalb draußen, bevor drinnen etwas gemacht wird.

Unser Grundstück liegt am Hang. Ist die Behandlung aufwendiger?

Nicht grundsätzlich. Aufwand entsteht durch die Zahl der Köderstellen, die Zugänglichkeit des Nests und den Umfang der Abdichtung. Was in Ihrem Fall gilt, sehen wir bei der Begehung; die Preisbasis kennen Sie vorher.

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Im Bremer Norden arbeiten wir ebenso bei Ameisen in Vegesack, bei den Sandnestern auf der Rekumer Geest und in Gröpelingen. An denselben Häusern ist Marder in den Lesum-Villen das zweite Thema.