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Stadtteil · Bremen-Blumenthal

Schädlingsbekämpfung in Blumenthal

Schädlingsbekämpfung in Blumenthal führt in den äußersten Nordwesten Bremens — einen Stadtteil, der rund 8,5 Kilometer lang und nur 1,5 bis 4 Kilometer breit ist. Zwischen Weser und Geestrücken liegen hier Industrieanlagen, Nachkriegs-Wohnsiedlungen, Heideflächen und Ackerland dicht nebeneinander.

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Worum geht es?

Wollkämmerei, Geestrücken und Farger Industrie

Blumenthal besteht aus Blumenthal, Lüssum-Bockhorn, Rönnebeck, Farge und Rekum. Prägend war über ein Jahrhundert die Bremer Woll-Kämmerei, 1884 gegründet, in den 1950ern mit bis zu 5.000 Beschäftigten und 2009 endgültig geschlossen; die nahe Mühlenstraße war eine sehr belebte Einkaufsstraße. Werftenkrise 1975 und der Konkurs des Bremer Vulkan 1996/97 haben den Stadtteil zusätzlich geprägt.

Die ursprüngliche Besiedlung folgte der Weser am hohen Geestrücken; Schiffbauer, Kahnschiffer und Fischer siedelten am Fluss — davon zeugt das Haus Kapitän Dallmann von etwa 1850. Historisch bedeutend sind Burg Blomendal, eine Wasserburg ab 1354, und das neugotische Wätjens Schloss von 1858 bis 1864 mit gleichzeitig angelegtem Landschaftspark. Dazu Rathaus von 1910, Amtsgericht von 1899, Wasserturm von 1928 und, als bedrückendes Zeugnis, der U-Boot-Bunker Valentin in Rekum.

Das Grün ist besonders: Wätjens Park auf dem Geestrücken, unmittelbar nördlich der Forst Löh, der sechs Hektar große Uferpark Bahrsplate an der Weser und das rund 35 Hektar große Naturschutzgebiet Eispohl, Sandwehen und Heideweiher mit dem FFH-Gebiet „Heide und Heideweiher auf der Rekumer Geest". In Rekum liegen Marschflächen und nördlich davon landwirtschaftliches Grünland; große Flächen auf der Geest werden für den Ackerbau genutzt.

  • Nach dem Zweiten Weltkrieg verdoppelte sich die Einwohnerzahl ; zur Unterbringung entstanden neue Wohnsiedlungen, insbesondere in Lüssum. Die Lüssumer Heide wird seit den 1990er Jahren als Gebiet „Wohnen in Nachbarschaft" gefördert.
  • Farge ist neben Wohnbebauung durch Infrastrukturanlagen — Tanklager, Kraftwerk, Klärwerk — sowie Industrie und Gewerbe geprägt; dazu kommen ThyssenKrupp Krause, Gleistein in Rönnebeck und der Egerland Car Terminal an der Blumenthaler Westpier. In Rekum orientiert sich die Besiedlung am Geestrand.

Die Schwerpunkte in Blumenthal

Hand leuchtet mit einer Inspektionsleuchte flach über eine helle Sockelleiste
Flach über die Fläche geleuchtet: erst im Streiflicht werden Häutungsreste und Kotspuren an der Sockelleiste sichtbar.

Ratten an Klärwerk und Westpier

Klärwerk, Tanklager, Kraftwerk Farge, Car Terminal, Weserufer mit Fähranlegern und die Marschflächen in Rekum.

Mäuse vom Acker der Rekumer Geest

Ackerbau auf der Geest und landwirtschaftliches Grünland direkt am Siedlungsrand.

Ameisen auf Sandwehen und Heideboden

die trockenen Sandböden der Rekumer Geest; zusammen mit den Dünen in Hemelingen der klarste Ameisenanker der Stadt.

Holzwurm in Burg Blomendal und Wätjens Schloss

Wasserburg ab 1354, Schloss von 1858 bis 1864, Kapitänshaus von etwa 1850, neugotische Backsteinkirchen.

Hornissen im Forst Löh

alter Baumbestand im Landschaftspark von Wätjens Schloss, im angrenzenden Forst und im NSG Eispohl.

Wespennester am Geestrücken

Wohngrundstücke am Hang, Uferpark Bahrsplate, Dillener Park und die Heideflächen.

Marder in Blumenthal

ältere Wohnhäuser am Geestrücken sowie Villen- und Schlossbauten mit großen Dachböden.

Bettwanzen in den Lüssumer Siedlungen

der Nachkriegs-Geschosswohnungsbau in Lüssum und der Lüssumer Heide.

Schaben in Lüssum und an der Mühlenstraße

Siedlungsstränge, Einzelhandel und Gastronomie, Großküchen des Klinikums Bremen-Nord.

Tauben an den Industrieanlagen in Farge

Tanklager, Kraftwerk, ehemaliges BWK-Areal, Bunker Valentin und der Wasserturm von 1928.

Für Silberfische und Motten gibt es hier keine eigene Seite.

Anfahrt und Erreichbarkeit

Rund um die Uhr erreichbar. Auch nach Blumenthal kostet die Anfahrt nichts extra — sie steckt in der Einsatzpauschale, obwohl es der nördlichste Stadtteil Bremens ist. Wir rechnen keine Kilometer ab, und ein Einsatz in Rekum ist für uns kein Sonderfall.

Für die Industrieanlagen in Farge stimmen wir Zugang, Werkschutz und Sicherheitsvorgaben vorab ab. Bei historischer Substanz wie Burg Blomendal oder Wätjens Schloss ist gegebenenfalls die Denkmalschutzbehörde einzubeziehen.

Angrenzend arbeiten wir in Vegesack und Burglesum.

Worauf Sie sich verlassen können

Kein Zuschlag für die Entfernung.

Blumenthal ist so weit weg wie kein anderer Stadtteil — und kostet trotzdem dieselbe Einsatzpauschale.

Historische Substanz wird begutachtet

, bevor behandelt wird.

Preis vor der Arbeit

, siehe was ein Einsatz kostet.

Rufen Sie an

Sagen Sie den Ortsteil — zwischen Lüssum, Farge und Rekum sind die Themen völlig verschieden.