Wohnanlagen mit hoher Fluktuation
Zum Bestand gehören Luisental II von 1993, die Anlagen an Vorstraße und Spittaler Straße und das Akademische Viertel von 2000. Dazu kam auf dem ehemaligen Telekom-Gelände das Mühlenviertel mit Geschosswohnungsbau und Reihenhäusern.
Bettwanzen werden überwiegend über Reisegepäck eingeschleppt. Wo bei jedem Semesterwechsel Koffer aus ganz Deutschland und dem Ausland ankommen, ist das Eintragsrisiko strukturell höher — und in einer Wohnanlage mit gemeinsamen Fluren wandert ein unentdeckter Befall weiter. Deshalb ist die Kontrolle beim Zimmerwechsel hier die wirksamste Vorbeugung.
Ganz anders in den Einfamilienhausgebieten am Leher Feld und im Hollergrund oder in den denkmalgeschützten Landhäusern: Dort bleibt ein Befall in aller Regel im eigenen Haus.
Was Sie sofort tun sollten
- Nicht in ein anderes Zimmer der Wohnanlage ausweichen
- Bettwäsche bei mindestens 60 °C waschen
- Koffer und Reisetextilien prüfen, wenn Sie kürzlich unterwegs waren
- Die Verwaltung der Wohnanlage informieren — früh und sachlich
Häufige Fragen aus Horn-Lehe
Ich wohne im Studentenwohnheim. Was mache ich zuerst?
Melden Sie es der Verwaltung und rufen Sie an. In Wohnanlagen ist die frühe Meldung der wichtigste Schritt: Ein Befall, der zwei Semester unbemerkt bleibt, betrifft am Ende deutlich mehr Zimmer als am Anfang.
Wir vermieten möbliert. Wie kontrolliert man beim Wechsel?
Matratzennähte, Lattenrost, Bettgestell und die Rückseite des Kopfteils ansehen, dazu Leisten und Steckdosen in Bettnähe. Wir zeigen Ihnen, worauf zu achten ist — das dauert wenige Minuten pro Zimmer und erspart im Zweifel eine Großbehandlung.
Telefon: 0176 4287 6094 · rund um die Uhr erreichbar ab 69 € Einsatzpauschale zzgl. Material und Aufwand · Anfahrt inklusive · diskret
Vergleichbare Lagen behandeln wir bei Bettwanzen in Schwachhausen, bei Bettwanzen Vahr und in Findorff.
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