Zwei Bauwelten
Die Gartenstadt Süd entstand 1957 bis 1960 durch die GEWOBA mit zunächst 2.700 Wohnungen als achtgeschossige Scheibenhochhäuser und meist viergeschossige Zeilenbauten. Südlich der Friedrich-Ebert-Straße stehen zudem die für Bremen untypischen vier- bis fünfgeschossigen Wohnblocks mit Klinkerfassaden aus der Zeit um 1930.
Dort ist die Zahl der übereinanderliegenden Einheiten der entscheidende Faktor. In den Altbremer Häusern von etwa 1880 bis 1930 — im Flüsseviertel und in der Südervorstadt — ist es umgekehrt: wenige Einheiten, dafür ein Altbau mit vielen Fugen, Leisten und Holzverbindungen als Verstecke.
Was Sie sofort tun sollten
- Nicht in ein anderes Zimmer umziehen
- Bettwäsche bei mindestens 60 °C waschen
- Matratze und Polstermöbel nicht ins Treppenhaus stellen
- Fundstücke sichern
Häufige Fragen aus der Neustadt
Wir wohnen im achtgeschossigen Scheibenhochhaus. Muss das ganze Haus behandelt werden?
Nicht zwangsläufig das ganze Haus, aber die betroffenen und die direkt angrenzenden Einheiten. Was nötig ist, ergibt die Diagnose. Wir sagen Ihnen ehrlich, wenn eine Einzelbehandlung das Problem nur verschiebt.
Unser Altbremer Haus hat Dielen und viele Leisten. Wie findet man da alles?
Mit systematischer Diagnose am Schlafplatz und, wo sinnvoll, mit dem Wärmeverfahren: Es wirkt im ganzen behandelten Volumen und ist deshalb weniger davon abhängig, dass jede einzelne Ritze erreicht wird.
Telefon: 0176 4287 6094 · rund um die Uhr erreichbar ab 69 € Einsatzpauschale zzgl. Material und Aufwand · Anfahrt inklusive · diskret
Vergleichbare Lagen behandeln wir bei Bettwanzen in Obervieland, bei Bettwanzen Bremen-Mitte und in Walle.
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